Die Zeit
Johler vollbringt jenes hierzulande
seltene Wunder, leichte Literatur vorzulegen, die wirklich leicht ist
und doch Literatur.
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Der Tagesspiegel
Johlers Erzählungen sind
blankgeputzte Kabinettstücke, fein ziseliert und durchwoben mit
einer
unaufdringlichen Ironie, die auch noch die genüßlichste
Boshaftigkeit in ein mildes Licht taucht und im übrigen für
Komik sorgt.
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Wiener Zeitung
Man liest das Bändchen mit
Vergnügen weg, weil immer und überall deutlich wird,
daß der Autor nicht von irgendwelchen erträumten Welten,
die ihm Wunschbild sind, schreibt, sondern von Menschen und
Verhältnissen, die er kennt.
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Zitty
Beiläufig und unauffällig
erzählt Jens Johler diese Geschichten, staunend, doch ohne
Pathos, mit viel Sinn für Ironie...
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Kowalski
Jens Johler hat uns ein Buch beschert,
wie es bei uns nur selten vorkommt: witzig, anrührend und zudem
in einer Sprache geschrieben, die nichts von den verblasenen Gesten
angenommen hat, mit denen allgemein in der neueren deutschen Literatur
herumgefuchtelt wird.
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